thelo nero, parakalo!

Wasser bitte. Die Temperaturen, die momentan scheinbar nur nachts einen Limbo unter die 30-Grad-Linie vollziehen, setzen einem phasenweise schon sehr zu. Aber gleichzeitig ist das bei einer leichten Prise frischer Seeluft einfach herrlich,  direkt am Meer in der Innenstadt die Stra-e entlang zu flanieren.

Der Fortgeschrittenen-Neugriechischkurs stellte sich als mindestens zwei Messlatten zu hoch heraus, meine Kenntnisse von lediglich drei Monaten konkurrieren mit bis zu drei Jahren Unterricht, oder gar einer Tschechin, die schon gut ein Jahr in der Naehe von Thessaloniki lebt. Jedoch, kneifen ist nicht drin, ich versuche mitzuhalten und bueffel schon den Tag ueber, anstatt mich zum Strand zu begeben. Mal sehen, in wie ich die naechsten Tage aufholen kann.

Eine groessere Einkaufstour wurde gestern auch gemacht, und zwar zum – Lidl. Ja, deutsche Discounter haben sich auch hier niedergelassen, ebenso findet man Ikea oder H&M.

Bis jetzt konnten sich einige Klischees ueber Griechenland erfuellen: dreckig (wirklich dreckig und staubig, zur Reinigung flutet man die Strassen einfach mit Wasser wie in Paris), laut (aufgrund der Temperaturen ist Schlafen bei offenem Fenster Pflicht, und im Hinterhof hoert man jeden Ton und Laut, vor 0 Uhr ist da keine Ruhe), heiss (wirklich hot), chaotisch (alles wuselt umher, aber irgendwie funktioniert es). Mal sehen, vielleicht gibt’s auch Mal gegenteilige Erfahrungen. Jetzt wird aber wieder gelernt.

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